Seit 100 Jahren






Josef Nellessen 1960 auf dem
Bockumer Friedhof



Beerdigung von Pastor Helling 1964


Jakob Rueben bei einer Überführung
nach Belgien 1970

Unser Familienunternehmen besteht seit 100 Jahren.

Im Jahre 1903 gründete der am Niederrhein bekannte Treppenbauer Ludwig Nellessen eine Schreinerei. Wie in dieser Zeit üblich, fertigte er als Handwerksmeister auch Särge selbst an.
Das Unternehmen Ludwig Nellessen, Bau- und Möbelschreinerei, fand in Bockum auf der Uerdinger Straße seinen Sitz. Im Schatten der Kirche St. Gertrudis führte Ludwig Nellessen das Unternehmen durch zwei Weltkriege.

Im Jahre 1948 verstarb der Firmengründer in Ausübung seines Berufes. Sein einziger Sohn, Josef Nellessen, führte das Unternehmen ausschließlich als Beerdigungsinstitut weiter.

Kurz vor seinem Tod im Jahre 1964 übertrug Josef Nellessen sein Institut dem Tischlermeister Jakob Rueben und seiner Ehefrau Agnes, die das Unternehmen zu dem leistungsstarken, seriösen Bestattungsinstitut Nellessen - Rueben ausbauten.

Sie verlegten den Sitz des Unternehmens nur wenige Meter weiter zur Uerdinger Straße 640. Aufgrund fachkundiger Kenntnis und vertrauenswürdiger Hilfe bei Trauerfällen wurde Herrn Jakob Rueben bereits schon im Jahre 1965 das Verbandszeichen für qualifizierte Betriebe verliehen.

Seit 1985 ist Arne Deininger als vierte Generation im Familienbetrieb tätig. Auch er legte vor dem Prüfungsausschuss des Bundesverbandes des Deutschen Bestattungsgewerbes seine Prüfung zum fachgeprüften Bestatter ab.

Sorgsam wurde Arne Deininger von Herrn Jakob Rueben auf seine Geschäftsübernahme im Frühjahr 1993 vorbereitet. Nach der Übernahme wurden die Geschäftsräume umgestaltet, damit durch helle und freundliche Farben und das " offene Schaufenster " mit seiner abwechselnden und informativen Dekoration die Hemmschwelle, in ein Bestattungshaus zu kommen, abgebaut wird.

Am 1. März 2003 wurde das Traarer Beerdigungsinstitut Karl Neymanns übernommen.

Am 12. April 2005 wurde das Haus Uerdinger Str. 640, direkt neben dem alten Firmensitz, erworben und zum Haus der Begegnung mit einer Trauerhalle und eigenen Verabschiedungsräumen umgebaut. Die Fertigstellung nach umfangreichem Umbau war im Frühjahr 2006.

 

Unser Firmensitz im Jahre 1964